“Nach dem Besuch von Schule oder Universität kommen viele Studenten in die Politik hinein, werden Beamte oder treten weltlichen und kirchlichen Organisationen bei, ohne jemals selbst gearbeitet zu haben. Sie beteiligen sich ganz ungeniert an Vetternwirtschaft und hieven sich gegenseitig in einflussreiche Positionen hinein. Für nicht wenige ist das dann ein Einkommensmodell, an dem sie natürlich festhalten müssen bis ans Ende aller Tage, weil sie auf dem Arbeitsmarkt kaum noch vermittelbar sind. Hinzu kommt, dass Berufspolitiker heute die Sozialen Medien nutzen, um massiv Angst zu verbreiten, personalisierte Falschinformationen streuen und die Wähler*innen direkt an sich binden.”

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